Seit ihrem Wiederaufbau prägt sie Dresdens Stadtbild wie kaum ein anderes Bauwerk. Jeder kennt sie und sie wird unmittelbar mit Dresden in Verbindung gebracht. Die Dresdener Frauenkirche.

Heute ist es kaum noch möglich, sich eine Silhouette der Dresdener Altstadt ohne Frauenkirche vorzustellen. Seit der Fertigstellung des Wiederaufbaus im Jahr 2005 gehört die Frauenkirche in ihrer höhe von 91,23 Metern zum Stadtbild wie schon in der Zeit bis zum Einsturz im Jahre 1945.

Woher stammt der Name?

Der Name Frauenkirche ist keine Seltenheit, aber der Grund für den Namen kann nur anhand der Geschichte der Sprache verstanden werden. Der ursprüngliche Name der Dresdner Frauenkirche war „Unserer Lieben Frauen“ und bezog sich auf Maria, die Mutter Jesu. Obwohl die protestantische Kirche Maria keine fromme Widmung widmete, wurde der Name nach der Reformation beibehalten und seit vielen Jahren als “Frauenkirche” abgekürzt.


Besuch der Dresdener Frauenkirche

Die Frauenkirche ist ein offenes Gotteshaus und alle Menschen sind eingeladen, die Schönheit des Raumes zu genießen und die Botschaft der Kirchen – Brücken zu bauen, Versöhnung zu leben und den Glauben zu stärken – aufzunehmen.

Von Montag bis Freitag kann die Frauenkirche normalerweise morgens und nachmittags besichtigt werden. Sie kann auch am Wochenende besichtigt werden, aber die Zeit wird normalerweise aufgrund von Hochzeiten, Taufen, Gottesdiensten und Konzerten verkürzt.

Öffnungszeiten und Eintrittsgelder

Während der offenen Kirche können Sie den Kirchenraum und die untere Kirche besuchen. Die Emporen sind nicht frei zugänglich. Um die Frauenkirche kennenzulernen, gibt es bei der Offenen Kirche viele Möglichkeiten:

Freiwillige Kirchenführer können Fragen beantworten. Sie wissen auch, ob Sie spontan an einer Führung teilnehmen können. Sie können auch einen Audioguide ausleihen, müssen jedoch eine geringe Gebühr zahlen. Verschiedene Materialien, von Kirchenführern für Kinder bis hin zu detaillierten Broschüren werden auch angeboten. Die Unterkirche ist ein ruhiger Raum für persönliche Andacht und Gebete. Normalerweise kann sie während der offenen Kirchenzeit besucht werden. Eine kleine Ausstellung in der Außenstruktur informiert über die Zerstörung und den Wiederaufbau der Frauenkirche.

Weitere Informationen zur Dresdener Frauenkirche, wie Öffnungszeiten der Emporen, Kuppelaufstieg oder zu entrichtendes Eintrittsgeld gibt es

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